Der Mensch

Wenn es zu schlimm wird, zu unverständlich, dann schalten wir ab. Wir leben in einem Traum und wir haben immernoch Hoffnung. Hoffnung stirbt zuletzt. Und ich glaube, dass man das erst weiß, wenn man, als eigentlich kritisch und rational denkendes Wesen, trotzdem hofft.

Wenn man hofft, wenn man schreien möchte und weinen aber nicht kann, weil man ja hofft und weil alles so surreal ist und weil man nicht glaubt, niemals, dass es nicht besser wird.

Der Mensch ist ein seltsames Wesen.

23.2.08 11:19

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


domme (23.2.08 16:06)
ein seltsames wesen- wie wahr.
und klammernd an der hoffung, dass sich eines tages vielleicht doch noch alles ändert.
seltsam und doch real. seltsam und doch liebend. seltsam und doch ich,du,er,sie.

abschalten. abschalten von allem, was einem zu nahe gehen könnte.
abschalten und funktionieren wie eine maschine. jeden tag aufs neue.

aber dennoch- hoffnung. dennoch freude und frieden. wenn auch nur für einen kurzen moment, einen kurzen augenblick.

meine kleine. was soll ich sagen. ich weiß was du meinst. auch wenn ich die ursachen nicht kenne. nicht kenne, weil ich selbst aus diesem "trott" nicht rauskomme, weil ich selbst anfange abzuschalten und zu vergessen. ich angst vor mir selber habe.

aber eines weiß ich genau: ich liebe dich über alles!!!!

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